Thursday, February 9, 2012

Das INVESTMENT MAGAZIN: Das Genie hinter $ 4 MRD-Fonds-Gewinn

Mittwoch, Dezember 2, 2009
Ein Beitrag aus der Kategoerie Aktuelles

Das INVESTMENT MAGAZIN: Das Genie hinter $ 4 MRD-Fonds-Gewinn

Paolo Pellegrini ist das Genie hinter den enormen Gewinnen der Hedge Fonds von John Paulson. Paulson ist ein amerikanischer Hedge Fonds Besitzer und verwaltet derzeit geschätzte 30 Milliarden US-Dollar. Seine Performance lag in 2007 bei manchen Fonds, bei teilweise 590 Prozent, da er erfolgreich gegen den amerikanischen Immobilienmarkt gewettet hatte und dadurch selbst ein Milliardengehalt einstecken konnte.

Paulson verdiente nach Medienberichten besonders stark, indem er gegen steigende Häuserpreise in den USA spekulierte. Er verdiente damit 2007 während der Subprime-Krise mehr als jeder andere Hedge-Fonds Manager. Das Investmentmagazin Alpha führte Paulson in der Liste der "Kings of Cash" (deutsch: Könige des Geldes), in der Paulson zum ersten Mal überhaupt gelistet wurde, auf Platz 1.[3] Die Financial Times Deutschland bezeichnete ihn deshalb als "Subprime-Krösus".
Allerdings war der Mann hinter diesem Trade gegen die Immobilienmärkte Paolo Pellegrini. Er arbeitet für John Paulson und wurde für seine Arbeit ebenfalls fürstlich entlohnt. Nachdem er erfolgreich gegen die Immobilienmärkte gewettet hatte, legte Pellegrini einen eigenen Hedge Fonds auf, der sich PSQR nennt. Er setzte 2008 auf einen Einbruch der Finanzaktien sowie des breiteren Marktes und verkaufte daher Exchange Traded Funds (börsengehandelte Fonds). Die Rendite bei seinem eigenen von ihm gehandelten Hedge Fonds lag bei 52 Prozent im Jahr 2008. Dadurch konnte er beweisen, dass er kein einmaliges Wunder vollbracht hatte, sondern auch dauerhaft gute Trades eingehen konnte. Pellegrini kündigte im Dezember 2008 bei Paulson und widmete seine Zeit nun gänzlich dem PSQR Hedge Fonds, der ab 2010 auch für Außenstehende Investoren offen sein wird und laut unseren Informationen extreme Kapitalzuflüsse seitens der Großinvestoren erhalten dürfte.

So denkt Pellegrini über die derzeitige Marktlage: Er ist sehr besorgt darüber, dass die amerikanische Notenbank derart viel Geld in die Märkte pumpt. Des Weiteren glaubt er, dass die Krise noch nicht ausgestanden ist und man es den Banken zu leicht gemacht hat. Zudem sieht er enormes Potential in China und hält den US-Dollar für nicht mehr tragbar.

Pellegrini spricht davon den US-Dollar zu verkaufen und in Rohstoffe sowie Währungen von Ländern mit hohen Rohstoffvorkommen zu investieren. Zudem verkauft er durch Sachwerte besicherte Anleihen, sogenannte Mortgage Backed Securities (MBS). Vor allem aufgrund der hohen Devisenreserven der Chinesen in US-Dollar und einer möglichen Diversifikation dieser Bestände, sieht er große Gefahren für die amerikanische Leitwährung.

Das INVESTMENT MAGAZIN (das Original) ist unabhängig von Finanzfirmen und insbesondere unabhängig von Gerd Bennewirtz, SJB FondsSkyline OHG 1989, Media Invest Fonds, System Software e.K., Das Investment, Fonds & Friends Verlagsgesellschaft mbH.

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